WEISZEIT Ausgabe No 15
Aerob erfinden den Ölnebelabscheider neu
Nach diesem Motto machte sich ein Entwicklungsteam im Hause AEROB daran, den Ölnebelabscheider neu zu erfinden. Das Ergebnis ist weit mehr als überzeugend. So kommt nach über einem halben Jahr Entwicklungszeit AEROB mit einer neuen Generation von Öl- und Emulsionsnebelabscheidern auf den Markt, die den bisher erhältlichen Anlagen deutlich überlegen sind.
Ausgangspunkt für diese Neukonstruktionen waren drei zentrale Forderungen, die von den Abscheidern anderer Hersteller bisher nur unzureichend erfüllt werden konnten: größtmögliche Flexibilität, Platz sparende Bauweise und optimaler Bedienungskomfort.
Die neuen Öl- und Emulsionsnebelabscheider tragen die Serienbezeichnung AOM und fallen auf den ersten Blick durch die kompakte Baugröße ihrer Gehäuse auf. Durch die spezielle Konstruktion der Abscheider wird nicht nur Platz eingespart, die Anlagen lassen sich auch leichter in unterschiedliche Gebäude-strukturen integrieren.
Um bei optimaler Baugröße trotzdem hervorragende Abscheidegrade zu erzielen, hat sich das AEROB-Entwicklungsteam etwas Besonderes einfallen lassen. Die Demistoren, die Öl oder Emulsionen aus der Maschinenabluft filtern, wurden nach dem neuesten Stand der Technik V-förmig angeordnet, so dass die Filterfläche vergrößert – die Filterbelastung aber gleichzeitig gesenkt wurde.
Ein weiterer erfreulicher Nebeneffekt: es ist nur noch eine Filterstufe nötig statt der bisher üblichen zwei oder drei. Um möglichst flexibel für die verschiedensten Anforderungen gerüstet zu sein, sind die neuen AOM-Abscheideanlagen modular aufgebaut. Das heißt, je nach Beladung der Maschinenabluft können mehrere Module neben- oder übereinander angeordnet werden.
Entsprechend der benötigten Filterwirkung können außerdem in jedes Modul bis zu acht Filtereinheiten eingesetzt werden, was ebenfalls die Flexibilität erhöht. Auch variierende Abluftbeladungen stellen kein Problem dar.
Die einzelnen Module sind so kompakt, dass sie ohne schweres Hebezeug transportiert werden können. Auf diese Weise lassen sie sich schnell und gezielt zur Vergrößerung der Filterwirkung, aber auch zur Reduzierung der Filterbelastung einsetzen.
Aber damit nicht genug. Zu guter Letzt machten sich die AEROB-Ingenieure auch einige wichtige Gedanken zum Thema Wartung. Und siehe da – es kann so einfach sein! Alle laufenden Arbeiten an den AOM-Abscheidern werden von außen und völlig ohne Werkzeug durchgeführt.
Sowohl das Öffnen der seitlich angebrachten Wartungsklappen als auch das Auswechseln der speziellen Filterkassetten ist jetzt mit wenigen Handgriffen geschehen. Hierdurch ergibt sich nicht nur eine Entlastung des Personals, sondern auch eine erhebliche Zeitersparnis (ca. 50%), die der Effizienz des gesamten Produktionsablaufes zugute kommt.
Bei so vielen Innovationen kann man wohl mit Fug und Recht behaupten: AEROB hat den Ölnebelabscheider neu erfunden. Oder doch zumindest revolutioniert ...
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