News WEIS INDUSTRIES
WEIS INDUSTRIES Neue Servertechologie
19.04.2011
Seit 2009 war sie geplant und ist nun Ende 2010 in Betrieb gegangen: die neue IT-Infrastruktur bei WEIS INDUSTRIES. Die Erneuerung ist Teil eines mehrjährigen Strategieplanes und aus der Notwendigkeit heraus entstanden, dass die Speicherkapazität des alten Exchange-Systems (E-Mail, Kalender etc.) nicht mehr den Anforderungen in der Firmengruppe entsprach.
Darüber hinaus hätte auch die Hardware vieler Server altersbedingt ersetzt werden müssen. Die jetzige und neue Umgebung, die von der Firma USE Projektmanagement GmbH aus Ludwigsburg umgesetzt wurde, basiert auf neuester VMware-Technologie. Stichwort sind hier Begriffe wie »Server Virtualisierung« und »Cloud Computing« – spätestens seit der diesjährigen CeBIT Schlagworte, die auch in den Medien kursieren. Dahinter verbirgt sich eine IT-Infrastruktur, die sich dynamisch an den Bedarf über das Netzwerk anpassen lässt.
Ein Teil der IT-Landschaft wird durch den Anwender nicht mehr selbst betrieben oder bereitgestellt, sondern bei einem oder mehreren Anbietern als Dienst gemietet. Die Anwendungen und Daten befinden sich dann nicht mehr auf einem einzelnen Server im Firmenrechenzentrum, sondern in der firmeninternen (metaphorischen) Wolke (engl. »cloud«). Diese Technologie wird inzwischen häufig auch in Krankenhäusern eingesetzt, wo die Betriebssicherheit und Verfügbarkeit höchste Priorität haben.
Neu installiert wurde darüber hinaus auch eine zentrale Speichereinheit (ein sog. SAN). Dort ist nun theoretisch Platz für ungefähr 35 Millionen E-Mails normaler Größe bzw. eine gesamte Speicherkapazität von ca. 7 Terabyte verfügbar. Die neuen Exchange 2010-Services wurden noch vor Weihnachten in Betrieb genommen. Auch die Verwaltungssoftware der gesamten Firmengruppe – das PDS-System – konnte im Hintergrund virtualisiert und auf die neue Anlage verschoben werden. Insgesamt wurden mit dem neuen Konzept elf bisher einzeln betreute Server ersetzt. Diese waren unterschiedlich alt und daher in verschiedenen Wartungsintervallen zu betreuen.
Ergebnis ist eine wesentlich höhere Betriebssicherheit, höhere Kapazität und Funktionalität bei gleichzeitig deutlich geringerem Stromverbrauch. Im Vorfeld der Umzugsarbeiten galt es auch, einen neuen Serverraum im Erdgeschoss des WEIS House einzurichten, um das Rechenzentrum im ersten Obergeschoss zu entlasten. Hier punktete dann auch der WEIS INDUSTRIES Firmenverbund mit seinen Kompetenzen: Die KARL WENNESS® GmbH realisierte die Elektroinstallation und Glasfaserverbindungen zwischen den Stockwerken und den EDV-Einheiten.
Die Kühlung der Serverschränke wurde von der EDMUND WEIS® GmbH & Co KG geplant und installiert.
Darüber hinaus hätte auch die Hardware vieler Server altersbedingt ersetzt werden müssen. Die jetzige und neue Umgebung, die von der Firma USE Projektmanagement GmbH aus Ludwigsburg umgesetzt wurde, basiert auf neuester VMware-Technologie. Stichwort sind hier Begriffe wie »Server Virtualisierung« und »Cloud Computing« – spätestens seit der diesjährigen CeBIT Schlagworte, die auch in den Medien kursieren. Dahinter verbirgt sich eine IT-Infrastruktur, die sich dynamisch an den Bedarf über das Netzwerk anpassen lässt.
Ein Teil der IT-Landschaft wird durch den Anwender nicht mehr selbst betrieben oder bereitgestellt, sondern bei einem oder mehreren Anbietern als Dienst gemietet. Die Anwendungen und Daten befinden sich dann nicht mehr auf einem einzelnen Server im Firmenrechenzentrum, sondern in der firmeninternen (metaphorischen) Wolke (engl. »cloud«). Diese Technologie wird inzwischen häufig auch in Krankenhäusern eingesetzt, wo die Betriebssicherheit und Verfügbarkeit höchste Priorität haben.
Neu installiert wurde darüber hinaus auch eine zentrale Speichereinheit (ein sog. SAN). Dort ist nun theoretisch Platz für ungefähr 35 Millionen E-Mails normaler Größe bzw. eine gesamte Speicherkapazität von ca. 7 Terabyte verfügbar. Die neuen Exchange 2010-Services wurden noch vor Weihnachten in Betrieb genommen. Auch die Verwaltungssoftware der gesamten Firmengruppe – das PDS-System – konnte im Hintergrund virtualisiert und auf die neue Anlage verschoben werden. Insgesamt wurden mit dem neuen Konzept elf bisher einzeln betreute Server ersetzt. Diese waren unterschiedlich alt und daher in verschiedenen Wartungsintervallen zu betreuen.
Ergebnis ist eine wesentlich höhere Betriebssicherheit, höhere Kapazität und Funktionalität bei gleichzeitig deutlich geringerem Stromverbrauch. Im Vorfeld der Umzugsarbeiten galt es auch, einen neuen Serverraum im Erdgeschoss des WEIS House einzurichten, um das Rechenzentrum im ersten Obergeschoss zu entlasten. Hier punktete dann auch der WEIS INDUSTRIES Firmenverbund mit seinen Kompetenzen: Die KARL WENNESS® GmbH realisierte die Elektroinstallation und Glasfaserverbindungen zwischen den Stockwerken und den EDV-Einheiten.
Die Kühlung der Serverschränke wurde von der EDMUND WEIS® GmbH & Co KG geplant und installiert.
